Duravision FDF2301-3D: Eizo Monitor funktioniert ohne 3D Brille

Etwas ganz neues kommt von den Japanern. Der Eizo Duravision FDF2301-3D ist ein 3D Monitor, der vollkommen ohne Brille funktionieren wird. Das zeigt sich dann allerdings auch im Rahmen sowie in der gesamten Gestaltung des Gerätes. Der Eizo Duravision FDF2301-3D sieht aus, wie einer der neueren Röhrenbildschirme und hat einen so dicken Rahmen, dass man fast schon gar nicht mehr vermutet, dass es ein TFT-Bildschirm ist. In Japan soll das Gerät im Jahr 2011 auf den Markt kommen und umgerechnet etwa 10.000 Euro kosten. Ob es jemals nach Deutschland kommen wird, ist allerdings fraglich und nicht bekannt.

Die Eizo Durvision FDF2301-3D Details

Was die bisherigen Kenntnisse des Geräts angehen, beeindruckt aber. Der Duravision FDF2301-3D hat eine Größe von 23 Zoll. Daneben besitzt der 3D Monitor noch eine explizite Technik, die angewandt werden muss, um ein klares und sehr schönes Bild zu empfangen: Zwei DVI-Anschlüsse sind eingebaut und müssen bedient werden. Alternativ ist auch der VGA-Anschluss vorhanden, doch der 3D Monitor läuft mit den beiden DVI-Anschlüssen besser. Was als weiterer Vorteil des Geräts gesehen wird, ist seine Darstellung mehrerer 3D Techniken. Der Duravision FDF2301-3D von Eizo kann „Side by Side“, „Anaglyph„, „Frame Sequential“ und „Dual Input“ ausgeben, ohne eine spezielle Brille oder sonstige Zusätze zu benötigen. Damit wäre er wohl auch der erste Fernseher, der alle Techniken in sich vereint, ohne dass man sich unterschiedliche Geräte von diversen Herstellern kaufen müsste.

Was die Abmessungen des Duravision FDF2301-3D angeht, hat er eine Größe von 650×566,3×261,7 mm. Wiegen soll der 3D Monitor ganze 16 Kilogramm und ist somit auch kaum mehr mit den Leichtgewichten zu vergleichen, die sonst an einen Computer gekoppelt werden. Technisch ist zu dem 3D Monitor noch zu sagen, dass er eine Auflösung von 1920×1080 Pixeln besitzt und somit eine Full-HD-Auflösung bieten kann. In Japan soll der Eizo Duravision FDF2301-3D im ersten Halbjahr von 2011 auf den Markt kommen. Der 3D Monitor wäre allerdings eine richtige Bereicherung, würde er auch nach Europa rüber schwappen.